27 Mai

NEULAND – Transformation in Deutschland räumlich gestalten.

Transformation D.

Tranformation D.

#transformation_d

Wir möchten den Wandel in Deutschland räumlich mitgestalten:

Neue Formen des Wohnens, Arbeitens, Einkaufens

Vielseitige, anpassungsfähige Gebäude entsprechend aktueller Anforderungen und zukünftiger Veränderungen, allgemein sowie individuell je nach Lebensphase, egal ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder generationenübergreifendes Wohnprojekt. In Eigentum, Miete oder als Genossenschaft, sozial gefördert oder frei finanziert. Gemischt genutzte Gebäude (Mixed-Use-Konzepte) mit kleinen Büro- und Gewerbeflächen, Gemeinschaftsräumen, Dachgärten u. a. sowie gebäudenahen Dienstleistungen (Soft-Services) wie Car-/Bike-sharing, Concierge, Paketstation u. v. m.

Nachhaltige Quartiersentwicklungen

Zeitgemäßer Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten, Nahversorgung, Betreuungsangeboten und Gemeinschaftseinrichtungen für Freizeit, Sport, Kultur u. v. m. Integration von Bewohnern/Gebäudenutzern in Entwicklungs- und Planungsprozesse, Berücksichtigung ökologischer, sozialer, kultureller, …, Aspekte bei der Vergabe von Grundstücken (Konzeptvergabe). Geringer Flächenverbrauch durch hohe städtebauliche Dichte sowie architektonische Qualität im Einklang mit Mensch und Natur. Ressourceneffizienz durch nachwachsende Rohstoffe bei der Auswahl von Baumaterialien und umweltverträgliche Energiekonzepte, begrünte Dächer und Fassaden, gemeinschaftlich genutzte Mobilitätsangebote (z. B. Carsharing, Bikesharing).

Innovative Wirtschaftsstandorte

Ansiedlung von Unternehmen in Wachstumsbranchen oder mit lokalen/regionalen Nachfrage- bzw. Erfolgspotenzialen und Akteuren. Multifunktionale und variable Gewerbeflächen für Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung, Flex-Offices und Coworking-Spaces für Kleinstunternehmen, Selbständige/ Freiberufler oder Start-ups. Aktivierende Räume zum branchenübergreifenden Vernetzen und Entwickeln (z. B. Innovations- und Technologiezentren, Creative Hubs), unkonventionelle Locations zum Tagen und Präsentieren u. a. Kooperation mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen als Gebäudenutzer, Sparring-Partner oder Investoren. Zielgerichtete Akquise von Fördermitteln für Einrichtungen und Projekte, netzwerkorientiertes Innovations- und Projektmanagement.

Zukunftsfähige Innenstädte

Dialog und Zusammenarbeit von Immobilieneigentümern, Kommune, Akteuren aus Handel, Tourismus, Gastronomie, Kultur- und Kreativwirtschaft, Vereinen, …, und engagierten Bürger*innen. Kollaborative Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Gebäudenutzungen mit individueller Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen. Geschickter Umgang mit rechtlichen Rahmenbedingungen, unkonventionelles Citymarketing, agiles Leerstandsmanagement u. v. m.

Möglichkeitsräume

Freiräume oder Experimentierflächen zum Ausprobieren neuer Ideen, zum Test neuer Geschäftsmodelle, für Projekte in Kunst und Kultur, als Werkstatt oder Reallabor, als Zwischennutzung, fest oder als fliegender Bau, zeitlich begrenzt oder dauerhaft.

Dritte Orte

Begegnungsorte, gesellschaftliche Treffpunkte, öffentliche, halböffentliche und private Räume für Kunst, Kultur und Veranstaltungen, Bewegung und Sport, soziales Engagement, Verständigung, Austausch und gute Nachbarschaft, Räume nach bzw. zwischen Wohnen (erster Ort) und Arbeiten (zweiter Ort).

eloprop Flyer Neuland 2021

Haben Sie weitere Ideen, Wünsche oder konkrete Vorhaben?

Die aktuellen Herausforderungen sind vielfältig und komplex. Diskutieren Sie mit uns über Anforderungen in Stadt und Land, Entwicklungsmöglichkeiten und neue räumliche Lösungen für Wohnen, Arbeit, Nahversorgung, Freizeit, Mobilität, Belebung der Innenstädte, Ortskerne und vieles mehr!

Wir freuen uns über Ihre konstruktiven Blogbeiträge oder auch eine persönliche Nachricht an info[@]eloprop.com!

04 Jan

Stadt Schwedt: eloprop erstellt Betreiberkonzept für Quartierszentrum in der ehemaligen Ehm-Welk-Schule

Entwicklung eines Quartierszentrums in ehemaliger Ehm-Welk- Schule

Die eloprop GmbH wurde 2020 von der Stadt Schwedt (Brandenburg/Uckermark) damit beauftragt, ein Betreiberkonzept für ein neues Quartierszentrum, Bürgerhaus o. ä.  in der ehemaligen Grundschule Ehm-Welk zu entwickeln.

Vielfältige Möglichkeiten auf 4.000 qm

Auf rund 4.000 qm Fläche könnten neue Formen des Wohnens und Arbeitens, gesellschaftliche Aktivitäten, soziale Projekte u. v. m. neben- und miteinander entstehen.
Ehm-Welk-Schule Stadt Schwedt
Aktuell werden auf Basis einer Bedarfsabfrage, Gesprächen mit potenziellen Nutzern und den Ergebnissen einer Denkwerkstatt verschiedene Nutzungsszenarien erarbeitet, die hernach wirtschaftlich bewertet werden. Dabei wird auch untersucht, wie der Betrieb der Einrichtung aussehen könnte, welches Trägermodell, welche Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten dafür in Frage kommen u. v. m.
Die fertige Studie wird dann im Frühjahr 2021 der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schwedt vorgelegt, die über die weitere Planungen bzw. die konkreten Schritte zur Realisierung entscheiden wird.
Weitere Infos zum zukünftigen Quartierszentrum Schwedt finden Sie auf der Homepage der Stadt Schwedt.
02 Jan

regioLAB Bayern: eloprop begleitet die Entwicklung eines digitalen Innovationszentrums in Eggenfelden

regioLAB Bayern – digitales Innovationszentrum in Eggenfelden

Aktuell begleitet eloprop die Projektentwicklung des digitalen Innovationszentrums „regioLAB Bayern“, das in der Alten Brauerei/Mälzerei in der Hofmark Gern – der ehemaligen Schlossökonomie – in Eggenfelden (Niederbayern) entstehen soll.

Bereits 2016 war die eloprop GmbH an der Erstellung einer Markt- und Potenzialanalyse als Planungsgrundlage für die Entwicklung des zukünftigen Innovationszentrums in Eggenfelden beteiligt.

Weitere Infos zu dem von der EU, der Bundesregierung (Premiumprojekt des nationalen Städtebaus), des Freistaat Bayern und der Stadt Eggenfelden geförderten Projekts finden Sie unter:

Link zur Homepage des regioLAB Bayern – digitales Innovationszentrum Eggenfelden

16 Okt

Stadt Kempten: eloprop stellt Ergebnisse einer Nutzungsanalyse mit Szenarien zur Nachnutzung der Allgäuhalle vor

Nutzungsideen und konkrete Raumbedarfe wurden bei unterschiedlichen Akteuren vor Ort abgefragt und in Zukunftsworkshop diskutiert

eloprop-CEO Thomas Kästle hat am 08.10.20 dem Kemptener Stadtrat ein Orientierungskonzept mit verschiedenen Szenarien für die mögliche Nachnutzung der Allgäuhalle Kempten vorgestellt.

Voran gegangen war eine umfassende Nutzungsanalyse, in der unterschiedliche Akteure vor Ort als potenzielle Nutzer des denkmalgeschützten Gebäudes zu ihren Ideen und konkreten räumlichen Bedarfen befragt wurden. Diese wurden dann in einem Zukunftsworkshop (Foto), der im Objekt selbst unter Einhaltung der aktuellen Hygienemaßnahmen stattfand, diskutiert, gebündelt und vertieft.

Die Teilnehmer konnten dabei zudem anhand der aufgehängten Pläne ihre Vorstellungen zu zukünftigen Raumnutzungen nach der „Design-thinking-Methode“ visualisieren.

Ausführliche Infos zu diesem spannenden Projekt sind unter nachfolgenden Links zu den regionalen Medien nachzulesen:

10 Sep

Wirtschaftszeitung weekly: Interview mit Thomas Kästle zu Leerstandsmanagement und Zukunft der Innenstädte

Zukunft der Innenstädte und Leerstandsmanagement

Am 10.09.2020 in Wirtschaftszeitung weekly – dem Newsletter des Wirtschaftsmagazins für Ostbayern der Mittelbayerischen Zeitung erschienen:

Link zum vollständigen Newsletter „Wirtschaftszeitung weekly“ vom 10.09.2020

Link zur Wirtschaftszeitung